Mercure Hotel Bochum City

Auf der Heimreise aus dem Urlaub machten wir einen Zwischenstopp in Bochum. Wir hatten Eintrittskarten für Starlight Express im Gepäck und deshalb zwei Übernachtungen im Mercure Hotel Bochum City geplant.

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Kurzreise nach Bochum

Schon die Anreise gestaltete sich bequem. Wir fuhren auf der B 226 stadteinwärts, genau auf den Twin Tower des 4-Sterne-Hotels zu und nach einmal abbiegen war die Einfahrt zur Tiefgarage erreicht. Drinnen standen ausreichend Parkplätze zur Auswahl, diese sind großzügig bemessen, sogar unsere Fahrräder fanden vor dem Auto Platz. Mit dem Fahrstuhl gelangten wir direkt in die Lobby, wurden sehr freundlich empfangen und checkten zügig ein.

Zimmer zum Wohlfühlen

Statt des reservierten Privilege-Zimmers erhielten wir eine geräumige Suite mit grandioser Aussicht und vielen Extras. An diesem heißen Sommertag freuten wir uns besonders über die gut gekühlten Getränke in der Minibar, aber auch Wasserkocher und Kaffeemaschine einschließlich Pads waren sehr willkommen. Was wir verbraucht haben, wurde am nächsten Tag wieder aufgefüllt. Den großflächigen Arbeitstisch empfanden wir ebenfalls als angenehm. Dort konnten wir bequem nebeneinander sitzen, Fotos auf dem Laptop anschauen und, dank WLan, mit Google Maps eine kleine Radtour planen.

Lobby Mercure Hotel Bochum City

Die Badezimmer des Mercure Hotels Bochum sind mit einer Wanne ausgestattet, wir hatten außerdem eine Dusche. Das warme Wannenbad tat meinem verspannten Rücken gut und die zwei komfortablen Waschplätze erwiesen sich als praktisch. Sogar eine Personenwaage war vorhanden, im Ankleidezimmer lagen Bademantel und Hausschuhe bereit. Dazu kamen sehr bequeme Betten in Komforthöhe. Nachdem ich mich an das ständige Rauschen der Lüftung gewöhnt hatte, schlief ich gut und wachte früh auf. Wir wohnten im 14. Stockwerk und hatten einen Großteil der Stadt im Blick. Es war ruhig, selbst bei geöffnetem Fenster hörten wir nur wenig von dem Straßenlärm. Eines der Fenster zeigte gen Osten, so konnte ich zuschauen, wie die Sonne über Bochum aufging.

Zimmer Mercure Hotel Bochum City

Unser Aufenthalt fiel auf zwei Wochentage, an denen auch einige Seminare im Hotel stattfanden. Vielleicht wurden die „normalen“ Doppelzimmer für die Seminarteilnehmer benötigt, egal, wir haben den Komfort der Suite genossen. Wobei das Zimmer-Upgrade vor allem mit mehr Platz verbunden war, denn VIP-Badausstattung, Tassimo-Kaffeemaschine, Getränke aus der Minibar und Schreibtisch gehören zum Standard der Privilege-Zimmer des Mercure-Hotels.

Küche und Service

Selbstverständlich bietet ein 4-Sterne Haus wie das Mercure Hotel in Bochum exzellenten, unaufdringlichen Service, wir haben nur freundliche, kompetente Mitarbeiter erlebt. Spät abends bestellte ich mir noch eine Kartoffelsuppe mit Croûtons an der Bar und bekam sogar einen Korb mit frischem Brot und verschiedene Sorten Butter dazu.

Badezimmer Mercure Hotel Bochum City

Dank Roomservice hätten wir im Zimmer frühstücken können, gingen jedoch in den Frühstücksraum. Ich habe selten ein so umfangreiches Frühstücksbuffet gesehen, dies gilt für die Getränkeauswahl genauso wie für das Obstangebot und die Marmeladen-Bar. Klar gab es Rührei und knusprigen Bacon, dazu standen bei den warmen Speisen Bratwürste, Bratkartoffeln und frische Pancakes zur Auswahl. Wurst, Lachs, Käse, Bircher Müsli – es fehlte an nichts. Aufmerksam räumten die Servicemitarbeiterin leere Teller ab, füllten das Buffet auf und schenkten uns Kaffee ein.

Top Lage

Das Mercure liegt sehr zentral in Bochum. Hauptbahnhof und Busbahnhof befinden sich gegenüber, außerdem sind mehrere U-Bahnstationen und unterirdische Straßenbahnhaltestellen in unmittelbarer Umgebung. Bei unserem kurzen Aufenthalt brauchten wir jedoch keine öffentlichen Verkehrsmittel, denn die Innenstadt beginnt ja fast vor der Hoteltür. Entspannt bummelten wir durch die Einkaufsstraßen, vorbei am Kuhhirtendenkmal und zum Rathaus. Nachmittags gönnten uns ein leckeres Eis und später eine Currywurst vom legendären Bratwursthaus. Mit dieser wohl berühmtesten Wurstbude des Ruhrgebietes hatten wir auch jenes Kneipenviertel erreicht, das als Bermuda3Eck bekannt ist.

Tisch + TV Mercure Hotel Bochum City

Am nächsten Tag fuhren wir mit den Fahrrädern zur Jahrhunderthalle im Westpark und radelten von dort aus ein Stück die Erzbahntrasse entlang. Für eine längere Radtour reichte die Zeit nicht, schließlich wollten wir vor dem Musicalbesuch noch etwas relaxen. Es war schönes Wetter, deshalb spazierten wir durch den Stadtpark bis zum Starlight Express Theater, ansonsten hätten wir die Spielstätte bequem mit den Öffentlichen erreicht. Das Musical war ja der Hauptgrund für unseren Besuch in Bochum und für diese grandiose Show hat sich die Reise gelohnt.

Der Rückweg vom Bermuda3Eck zum Hotel dauerte kaum 15 Minuten, zum Musical-Theater gingen wir etwa eine halbe Stunde und der Westpark ist keine 2 Kilometer weit vom Mercure entfernt.

Fazit

[fazit]Kurz gesagt, wir fühlten uns rundherum wohl im Hotel, das mit komfortablen Zimmern, hervorragendem Service und tollem Frühstück sicher auch hohen Ansprüchen gerecht wird. Falls wie wieder einmal im Ruhrgebiet unterwegs sind, kommt das Mercure Hotel Bochum wieder als Domizil in Frage, wir empfehlen es gern weiter. Als Hotelpartner des Starlight Express Theaters ist es für den Musicalbesuch ideal und bietet auch für andere Unternehmungen in der Region eine günstige Ausgangslage.[/fazit]

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