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Der Dresdner Zwinger zählt zu den bedeutendsten Bauwerken des Barocks nördlich der Alpen. Als imposanter Gebäudekomplex mit weitläufigen Gartenanlagen ist er nicht nur eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Dresdens, sondern auch ein Ort für vielfältige kulturelle Veranstaltungen und Ausstellungen. Dieser Beitrag gibt einen umfassenden Überblick über seine Geschichte, Architektur und die aktuellen Angebote im Jahr 2026.
Wann wurde der Dresdner Zwinger erbaut und wer war die treibende Kraft dahinter?
Der Dresdner Zwinger wurde zwischen 1710 und 1733 unter Kurfürst Friedrich August I., bekannt als »August der Starke«, errichtet. Er orientierte sich dabei am französischen Absolutismus und prägte die architektonische Umgestaltung Dresdens maßgeblich. Federführend bei diesem Projekt, das sich in mehrere Bauphasen gliederte, waren der Landesbaumeister Matthäus Daniel Pöppelmann und der Bildhauer Balthasar Permoser.
Zunächst entstand auf dem Gelände ein halbrunder Festplatz mit einer Orangerie, der nach und nach durch steinerne Bauten wie den Wallpavillon und das Kronentor ergänzt wurde. Nach dem Tod des Kurfürsten im Jahr 1733 wurden die Bauarbeiten am Zwinger zeitweise vernachlässigt. Zudem stellte sich heraus, dass der verwendete Sandstein Ausbesserungen erforderte.
Im weiteren Verlauf etablierte sich die Idee, den Zwinger als Standort für Museen zu nutzen. Bestehende Gebäudeteile wurden saniert, wobei klassizistische Einflüsse durch schlichtere Ausgestaltungen sichtbar wurden.
Wie erlebte der Zwinger Phasen der Zerstörung und des Wiederaufbaus?
Der Dresdner Zwinger wurde mehrfach durch kriegerische Ereignisse beschädigt. Deutliche Schäden entstanden während des Siebenjährigen Krieges (1756-1763) und beim Dresdner Maiaufstand (1849), als das Opernhaus von Pöppelmann den Flammen zum Opfer fiel.
Im 19. Jahrhundert fanden regelmäßige Restaurierungen statt, bei denen Mauerwerksschäden ausgebessert und die Sandsteinfassade durch Ölfarbe ein erneuertes Aussehen erhielt. Die nahezu vollständige Zerstörung erfolgte im Februar 1945 während des Zweiten Weltkrieges durch alliierte Bombenangriffe.
Bereits einige Monate nach Kriegsende, im selben Jahr 1945, begann der Wiederaufbau, der sich bei den Außenanlagen bis 1964 erstreckte. Die rekonstruierenden Arbeiten im Inneren der Gebäude setzten sich schrittweise fort und dauern bis heute an, um das barocke Schmuckstück zu erhalten.
Welche Museen und Sammlungen beherbergt der Dresdner Zwinger im Jahr 2026?
Bereits Mitte des 18. Jahrhunderts wurde der Dresdner Zwinger auf Initiative Augusts des Starken zur Heimstätte für bedeutende Kunstsammlungen, die heute von den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden betreut werden. Im Jahr 2026 sind dies die folgenden Museen:
- Die Gemäldegalerie Alte Meister (Eingang im Semperbau am Zwinger)
- Die Porzellansammlung (Zwinger, Eingang am Glockenspielpavillon)
- Der Mathematisch-Physikalische Salon (Zwinger)
Alle Museen sind ganzjährig zwischen 10 und 18 Uhr geöffnet, außer montags.
Was erwartet Besucher in der Gemäldegalerie Alte Meister?
Die Gemäldegalerie Alte Meister zieht jährlich über 500.000 kunstinteressierte Gäste an und ist damit ein unangefochtener Besuchermagnet. Sie zählt mit ihren kunstgeschichtlichen Werken vom 15. bis zum 18. Jahrhundert zu den angesehensten Sammlungen weltweit.
Schwerpunkte bilden die italienische Renaissance-Malerei sowie altdeutsche, altniederländische und flämische Gemälde. Hier sind Werke von Raffael wie die »Sixtinische Madonna«, Giorgiones »Schlummernde Venus« und Cranachs »Katharinenaltar« zu sehen. Ebenso finden sich Arbeiten der großen Meister Rubens, Rembrandt, van Eyck, Dürer, Holbein und Tizian sowie spanische und französische Malerei des 17. und 18. Jahrhunderts, vertreten durch Künstler wie Ribera, Murillo und Poussin.
Welche Schätze birgt die Porzellansammlung?
Für Liebhaber kunstfertiger, fragiler Skulpturen ist ein Besuch der Porzellansammlung empfehlenswert. Sie gilt als die umfassendste Spezialsammlung im Bereich Keramik weltweit. Über 20.000 Exponate des »weißen Goldes« werden im stilvollen Ambiente des 1719 fertiggestellten Porzellanpavillons präsentiert.
Zu entdecken gibt es beispielsweise unterschiedlichste Porzellantiere wie Affen, Löwen und Pfaue, gefertigt aus dem berühmten Meißener Porzellan, dessen großer Verehrer August der Starke war. Auch Werke aus dem ostasiatischen Raum, darunter Porzellane aus der chinesischen Ming-Periode sowie japanische Keramikarbeiten des 17. und 18. Jahrhunderts, sind in der Sammlung zu finden.
Was bietet der Mathematisch-Physikalische Salon?
Technik- und Wissenschaftsbegeisterte kommen im Mathematisch-Physikalischen Salon auf ihre Kosten. Dieses Museum zeigt historische Instrumente aller Art, darunter alte Uhren, Teleskope und optische Geräte wie Brennspiegel.
Im Mittelpunkt stehen außerdem astronomische Werke, wie Modelle der Erde und von Himmelskörpern. Diese Gerätschaften erlauben einen beeindruckenden Einblick in frühere wissenschaftliche Arbeitsmethoden und Erkenntnisse. Besucher haben zudem die Möglichkeit, selbst aktiv zu werden: Die älteste deutsche Rechenmaschine lädt zur Betätigung ein, und in angebotenen Werkstattkursen können historische Experimente mit speziell rekonstruierten Instrumenten durchgeführt werden.
Welche architektonischen Highlights prägen den Dresdner Zwinger?
Das Bauwerk der Dresdner Zwingeranlage, maßgeblich von Barockbaumeister Matthäus Daniel Pöppelmann ausgeführt, ist das bekannteste Bauwerk Dresdens. Die prachtvolle Architektur zeigt sich in den zweigeschossigen Pavillons, den flachen Galerien, dem Kronentor und den erhabenen Wasserspielen. Einflüsse des italienischen und französischen Barock sowie des Baustils der Wiener Kaiserzeit sind sichtbar, weshalb sich ein näherer Blick auf die einzelnen Bauten lohnt.
Der Wallpavillon: Ein Glanzstück des Dresdner Barock
Der Wallpavillon, zwischen 1714 und 1718 erbaut, ist der bedeutendste Pavillon des Zwingergeländes. Er erhielt seinen Namen, weil er in den Wall der Bastion Luna, Teil der Stadtfestung, hineingebaut wurde. Der Pavillon befindet sich im Norden der Anlage und gilt, nicht zuletzt durch die Bildhauerarbeiten von Balthasar Permoser, als Glanzstück des Dresdner Barockbaus.
Die Stufen der zentral positionierten Freitreppe führen zu den reich geschmückten Arkaden, die sich beidseitig um den Pavillon gruppieren. Der ovale Festsaal im Inneren ist über eine kleine Brücke erreichbar. Statuen der griechischen Götter- und Sagenwelt säumen die Pfeiler des Wallpavillons. Auf dem Giebelaufsatz ist das sächsisch-polnische Wappen zu erkennen, da Kurfürst Friedrich August I. zugleich König von Polen war. Unweit des Wappens befindet sich die Figur des Hercules Saxonicus, der die Weltkugel trägt – eine Hommage an August den Starken. Hier werden Elemente der griechischen Mythologie mit dem politischen Machtanspruch des sächsischen Herrschers verschmolzen.
Ursprünglich war der Wallpavillon zentraler Bestandteil des höfischen Festplatzes und diente als Kulisse für prunkvolle Empfänge. Heutzutage kann das Gebäude für Veranstaltungen wie Konzerte gemietet werden.
Was verbinden Mathematisch-Physikalischer Salon und Französischer Pavillon?
Über flache, einstöckige Galerien sind der Wallpavillon und der Mathematisch-Physikalische Salon sowie der Französische Pavillon miteinander verbunden. Beide Gebäude zeigen im Inneren reichen Schmuck aus sächsischem Marmor und allegorische Deckenmalereien.
Im Mathematisch-Physikalischen Salon finden sich Bilder mit Motiven der Antike, aber auch Personen des Dresdner Hofes, die 1723 vom Hofmaler Louis de Silvestre angefertigt wurden. Der Französische Pavillon wartet unter anderem mit einem Plafond mit Bildnissen des Kurfürsten Augusts des Starken und seiner Gattin auf. Die Innendekoration beider Pavillons wurde leider durch Bombenangriffe im Februar 1945 zerstört.
Heute beherbergt der Mathematisch-Physikalische Salon das gleichnamige Museum, das historische Instrumentenkunst präsentiert. Im Französischen Salon befindet sich der Marmorsaal, der für Konzerte, Lesungen und ähnliches genutzt und als Veranstaltungsort gemietet werden kann. Im Untergeschoss des Pavillons sind wertvolle Stücke der Skulpturensammlung ausgestellt.
Was sind die Besonderheiten des Glockenspielpavillons, Porzellanpavillons und Deutschen Pavillons?
Zwischen 1717 und 1719 wurden der Glockenspielpavillon, der Porzellanpavillon und der Deutsche Pavillon im Südosten des Zwingergeländes errichtet. August der Starke wünschte sich für die Hochzeitsfeierlichkeiten seines Sohnes einen geschlossenen Festplatz. Aufgrund des Zeitdrucks fiel die Ausführung im Vergleich zum Wallpavillon bescheidener aus. Der Glockenspielpavillon, das symmetrische Pendant zum Wallpavillon im Nordwesten, befindet sich im Zentrum der drei Gebäude. Der erst 1728 endgültig fertiggestellte Bau wurde mehrfach durch Kriege beschädigt.
Seinen Namen verdankt er einer alten Uhr mit einem Glockenspiel aus Meißener Porzellan, das 1930 angebracht wurde. Außer im Winter erklingt es viertelstündlich. Die Statuen und der Schmuck des Glockenspielpavillons ähneln denen des Wallpavillons. Wie beim Wallpavillon dient das Erdgeschoss als Durchgang.
Westlich des Glockenspielpavillons liegt der Porzellanpavillon, der die Dresdner Porzellansammlung beherbergt. Diese ist im Rahmen einer Ausstellung öffentlich zugänglich. Das 1719 fertiggestellte Gebäude war Schauplatz der Vermählungszeremonie des Sohnes von August dem Starken, dem späteren Kurfürsten Friedrich August II.
An der Ostseite des Glockenspielpavillons befindet sich der Deutsche Pavillon, in dem sich die Restaurierungswerkstätten der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden befinden. Ursprünglich grenzten verschiedene Gebäude an ihn an, darunter das Taschenbergpalais, in dem die Kinder Friedrich Augusts II. untergebracht waren.
Welche Bedeutung haben das Kronentor und die Langgalerien?
Ein Wahrzeichen Dresdens ist das Kronentor an der Westseite des Zwingers. Dieser zwischen 1714 und 1718 erbaute Portalpavillon, der einen Durchgang bildet, vereint Elemente des italienischen Hochbarock und der Antike in Gestalt eines Triumphbogens.
Die vergoldete Krone und die vier polnischen Doppeladler verweisen auf die Würde Augusts des Starken als polnischer König. Unterhalb davon befindet sich der Triumphbogen mit lebensgroßen Figuren in den Nischen, die die vier Jahreszeiten symbolisieren. Das Kronentor wirkt durch seinen Aufbau und seine Höhe erhaben über das umgebende Gelände. Die einstöckigen Langgalerien, die sich links und rechts des Kronentores erstrecken, verstärken diesen Eindruck. Sie bestehen aus je 18 Bögen und wurden auf die Zwingergrabenmauer gebaut, um die Rechtwinkligkeit der Anlage zu betonen. Ausgeschmückt sind die Langgalerien mit steinernen Wasserkaskaden und Skulpturen in Faungestalt.
Das Kronentor ermöglichte einst den Zugang von außerhalb durch die Festungsmauer, was nicht alle Dresdner Bürger begrüßten. Im Durchgang führt beiderseits eine Treppe ins Innere der Langgalerien, deren Besuch sich lohnt: Teile der Porzellansammlung sind in der südlichen Langgalerie ausgestellt.
Was verbirgt sich in den Bogengalerien und dem Nymphenbad?
Die eingeschossigen Bogengalerien mit jeweils 16 Bögen verbinden die vier beiderseits von Wall- und Glockenspielpavillon gelegenen Eckpavillons miteinander. Ursprünglich sollten in diesem Bereich tropische Pflanzen überwintern, als der Dresdner Zwinger noch vorrangig als Orangerie genutzt wurde. Im Jahre 1723 erhielten die Bogengalerien dann eine feste Überdachung. Sie sind durch Baluster und Pfeiler gegliedert, die mit Putten und Vasen reich verziert sind.
Das Nymphenbad ist ein Wasserkunstwerk im barocken Stil, das ursprünglich noch weitaus ausladender geplant war. Die Brunnenanlage mit quadratischer Grundfläche erinnert an einen Grottensaal. Ihre Nymphenfiguren, wasserspeienden Delfine und Tritonen sowie der an Tropfsteine erinnernde Schmuck wurden von Bildhauer Balthasar Permoser gefertigt. Die meisten Skulpturen aus dem Barockzeitalter wurden jedoch durch originalgetreue Kopien ersetzt und lagern zum Schutz vor Witterungseinflüssen in einer Bildhauerwerkstatt. Die Mehrzahl der Figuren stammt aus der Zeit der Restaurierung des Zwingers in den 1920er und 1930er Jahren.
Als Teil der großzügigen Außenanlagen sorgt das Nymphenbad seit jeher für Belebung. Es steht zur Vermietung für feierliche Veranstaltungen wie Empfänge oder Konzerte zur Verfügung.
Welche Rolle spielt die Sempergalerie im Zwingerensemble?
Die Sempergalerie, auch Semperbau oder Gemäldegalerie genannt, wurde zwischen 1847 und 1854 nach Plänen des Architekten Gottfried Semper im Stil der italienischen Hochrenaissance erbaut. Dieser ausladende Museumsbau begrenzt das Zwingergelände nach Nordosten und beherbergt die Gemäldegalerie Alte Meister, das bedeutendste Museum des Dresdner Zwingers.
Es ist das größte Gebäude der gesamten Anlage und stellt mit seiner Architektur einen Bruch zum barocken Schaffen Pöppelmanns dar. Sachlichkeit und Schlichtheit der klassizistischen Phase stehen hier der prunkvollen Festlichkeit und Verspieltheit des Barocks gegenüber. Die an den Gebäudefassaden dargestellten Figuren stammen sowohl aus der klassischen Antike als auch aus dem christlich-abendländischen Bereich. An der Fassade zum Theaterplatz laden unter anderem Perikles und Alexander der Große zur Betrachtung ein. An der Fassade zum Zwingerhof wurden Dante, Giotto, Holbein, Dürer und Goethe die Referenz erwiesen.
1945 kam es zu einer weitgehenden Zerstörung des Innenraums des Gebäudes, die Malereien wurden anschließend stark vereinfacht rekonstruiert. Die Sempergalerie wird seit 2013 runderneuert, um ihre ursprüngliche Pracht wiederherzustellen und zu erhalten.
Gibt es besondere Vermietungsmöglichkeiten im Dresdner Zwinger für Veranstaltungen?
Der Dresdner Zwinger bietet stimmungsvolle Lokalitäten für Empfänge, Präsentationen, Ausstellungen und Konzerte. Sowohl im kleineren Rahmen als auch für größere Vorhaben stehen vielfältige Räumlichkeiten zur Verfügung, die unterschiedlichsten Ansprüchen gerecht werden.
Marmorsaal
Der Marmorsaal besticht durch sein freundliches Ambiente und seine Lage, die einen Überblick über das gesamte Zwingergelände ermöglicht. Der Raum eignet sich für kleinere Events wie Stehempfänge, Ausstellungen oder Konzerte.
- circa 200 m² groß
- verfügt über 150 Plätze Reihenbestuhlung und 80 Plätze Bankettbestuhlung
- Stromanschluss vorhanden
- ganzjährig nutzbar
Nymphenbad
Die Brunnenanlage mit ihren Wasserspielen zeugt von barocker Schönheit und bietet die belebende Kulisse eines Wassertheaters. Nymphenfiguren sowie wasserspeiende Delfine und Tritonen laden zum Träumen ein. Konzerte und Empfänge im kleinen Rahmen sind hier gut durchführbar.
- circa 200 m² groß
- verfügt über 50 Plätze Bankettbestuhlung
- Stromanschluss in benachbartem Gebäude vorhanden
- Da es sich um eine Freilichtlokalität handelt, ist die Nutzung lediglich von Mai bis Oktober möglich.
Anmerkung: Vorgeschrieben ist eine denkmalgerechte Nutzung (z.B. ist der Einsatz von Feuerwerk nicht gestattet).
Wallpavillon
Mit seiner außergewöhnlichen Verbindung von reich verzierten Arkaden, Treppenanlagen und Pavillon stellt dieses Bauwerk den Höhepunkt der Dresdner Barockbaukunst dar. Die Architektur beeindruckt durch den gekrönten Gipfelaufbau mit Göttern und Sagengestalten aus der griechischen Mythologie. Über eine kleine Brücke gelangt man in den ovalen Festsaal.
- circa 150 m² groß
- verfügt über 100 Plätze Reihenbestuhlung und 60 Plätze Bankettbestuhlung
- keine Technik vorhanden, Beleuchtung u.ä. muss durch den Mieter organisiert werden
- ganzjährig nutzbar
Anmerkung: Aufgrund laufender Baumaßnahmen ist der Wallpavillon voraussichtlich bis Ende 2026 für Vermietungen nicht zur Verfügung.
Welche Veranstaltungen und Gartenanlagen prägen den Zwinger im Jahr 2026?
Als Schauplatz kultureller Veranstaltungen bieten sich sowohl die Räumlichkeiten als auch die Außenanlagen des Dresdner Zwingers durch ihr feierliches und prachtvolles Ambiente an. Neben Lesungen und Theateraufführungen bilden Konzerte einen festen Bestandteil des Veranstaltungskalenders. Im klangvollen Marmorsaal können beispielsweise die Werke von Mozart oder Vivaldi genossen werden. Regelmäßig werden auch schwungvolle Interpretationen unterschiedlicher musikalischer Stile unter dem Motto »Klassik meets Jazz, Tango…« dargeboten. Des Weiteren haben sich die Galakonzerte des Dresdner Residenz Orchesters »Leichte Klassik in höchster Vollendung« etabliert, die mehrmals im Monat aufgeführt werden.
Neben den monatlich wiederkehrenden Veranstaltungen stellen die am Jahreslauf thematisch orientierten Vorstellungen einen Schwerpunkt dar. Nicht wegzudenken sind dabei unter anderem die Konzertvorführungen zu Weihnachten, Silvester und Neujahr, die beim Publikum auf große Resonanz stoßen. Das jährlich im August stattfindende Dresdner Stadtfest erstreckt sich über die gesamte Altstadt und tangiert dabei auch das Zwingergelände, wobei der Taschenbergpalais immer wieder als Veranstaltungsort gebucht wird.
Wie wurden die Gärten und Wasseranlagen des Zwingers gestaltet?
Die Außenanlagen des Dresdner Zwingers sind ein Musterbeispiel einer barocken Gartenanlage. Kurfürst Friedrich August I., auch der »Sonnenkönig von Sachsen« genannt, orientierte sich bei der Gestaltung, die ursprünglich noch weitaus großzügiger geplant war, am Vorbild Frankreichs. Baumeister Pöppelmann reiste im Zuge der Planungen daher nach Paris, um sich von den Gartenanlagen von Schloss Versailles inspirieren zu lassen. Typisch für französische Gärten sind unter anderem ornamentartig gestaltete Rasenflächen und die symmetrisch angeordneten Statuen der griechischen und römischen Mythologie, welche sich auch auf dem Zwingergelände befinden.
Augenfällig ist dies bei den Grünanlagen im Zwingerhof mit den vier von Rasenflächen gesäumten Wasserbassins. Die dazwischen verlaufenden Wege akzentuieren ganz im Sinne barocker Geometrie die Achsen vom Wallpavillon zum Glockenspielpavillon sowie vom Kronentor zum Durchgang der Sempergalerie.
Welche Veränderungen gab es in den Gartenanlagen nach der Barockphase?
Die Gartenanlagen litten wiederholt unter Kriegsfolgen. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts wurden sie teilweise durch das Aufkommen der klassizistischen Periode vernachlässigt und als öffentlicher Verkehrsraum für Droschken und ähnliche Pferdefuhrwerke genutzt.
Im 19. Jahrhundert kam es zu einer Neugestaltung des Zwingergeländes. Kleine, runde Teiche mit Springbrunnen, die Bepflanzung mit Orangenbäumchen und die Ausschmückung der Rasenflächen mit Rosengewächsen und Clematis (Waldreben) führten zu einer deutlichen Aufwertung der Außenanlagen. 1812 wurde der Festungsgraben zugeschüttet und stattdessen vor dem Kronentor und entlang der Langgalerien Bosketts (Lustwäldchen) angelegt, ein charakteristisches Merkmal barocker Gärten. Sie bilden einen Kontrapunkt zur Gebäudearchitektur. Westlich der Bastion entstand der nierenförmige Zwingerteich. Ein zentraler Punkt ist zudem das Nymphenbad mit seinen Wasserspielen, das die Bildhauerkunst des Barocks eindrucksvoll verdeutlicht.
Die Außenanlagen des Zwingers mit Park und Teich sind jederzeit frei zugänglich; Eintrittsgeld wird nicht erhoben. Empfehlenswert ist ein Besuch der Balustraden, von dort aus bietet sich ein großartiger Blick über die gesamte Zwingeranlage. Neben Besuchern und Touristen nutzen auch die Dresdner selbst das Gelände gerne für ausgedehnte Spaziergänge.
Welche Auswirkungen hatte die Jahrhundertflut von 2002 auf den Zwinger?
Bereits kurz nach der Jahrtausendwende wurde der Dresdner Zwinger im Jahr 2002 von der Jahrhundertflut heimgesucht, die vor allem im Osten Deutschlands große Schäden anrichtete. Aufgrund seiner Lage direkt am Elbufer war Dresden besonders betroffen, da die Wassermassen von zwei Seiten kamen: Sowohl die Dämme der Elbe als auch des Nebenflusses Weißeritz konnten dem Druck nicht standhalten. Der Zwinger befand sich ebenso wie die Semperoper im Überschwemmungszentrum, eine Überflutung konnte trotz vorbeugender Anstrengungen nicht verhindert werden. Erst nach einiger Zeit und dem Rückgang der Flut gelang es, den Zwingerhof leerzupumpen. Danach wurden sowohl Schäden an den Gebäudefassaden als auch im gartenbaulichen Bereich sichtbar, die schrittweise behoben werden mussten. Mittlerweile hat die Stadt Dresden einen umfangreichen Hochwasserschutz errichtet, um ähnliche Katastrophen in Zukunft zu vermeiden oder ihr Ausmaß abzuschwächen.
Welche Restaurierungsarbeiten sind für die kommenden Jahre geplant?
Um den Prunk und die festliche Pracht des Dresdner Zwingers für die Besucher zu erhalten, werden kontinuierlich Sanierungsmaßnahmen durchgeführt. So wurde das Kronentor zwischen 2012 und 2016 einer Überholung unterzogen, und die Räumlichkeiten der Sempergalerie werden seit 2013 erneuert. Ein weiteres Ziel ist es, die Besucherfreundlichkeit der Anlage weiter zu verbessern, etwa durch eine angemessene Umgestaltung der Fluchtwege, mehr Barrierefreiheit innerhalb der Gebäude und Korrekturen im haustechnischen Bereich.
Der Strom an Besuchern und Touristen ist nach wie vor ungebrochen. Im Jahr 2012 besichtigten 2,5 Millionen Menschen die Museen der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, darunter allein 578.000 Personen die im Zwinger beheimatete Gemäldegalerie Alte Meister. 2011 und 2012 galten laut Statistik als die besucherstärksten Jahre seit der Wiedervereinigung.
Wie erreicht man den Dresdner Zwinger im Jahr 2026?
Der Dresdner Zwinger liegt zentral inmitten der historischen Altstadt Dresdens und ist gut erreichbar.
Anreise mit der Bahn
Je nach Verbindung – ICE oder Regionalzug – bildet der Dresdner Hauptbahnhof den Endpunkt der Reise. Von dort besteht die Möglichkeit, den öffentlichen Nahverkehr zu nutzen. Sowohl Buslinien als auch Straßenbahnen der Dresdner Verkehrsbetriebe AG fahren den Dresdner Zwinger an (Haltestellen: Postplatz und Theaterplatz).
Ebenso ist es möglich, vom Hauptbahnhof aus den Dresdner Zwinger fußläufig zu erreichen: Nach einem zehn- bis fünfzehnminütigen Fußmarsch durch die Innenstadt (Prager Straße) gelangt man zu den Zwingeranlagen.
Anreise mit dem PKW
Die Autobahnen A4 und A17 führen durch Dresden, dabei ist jeweils die Abfahrt Richtung Dresden Zentrum zu nutzen. Trotz Beschilderung empfiehlt sich der Einsatz eines Navigationsgerätes.
Adresse: Dresdner Zwinger, Theaterplatz, 01067 Dresden
Parkmöglichkeiten in der Nähe des Dresdner Zwingers (gebührenpflichtig):
- Parkhaus Frauenkirche/Neumarkt
- Parkhaus Semperoper
- Parkhaus Kempinski Hotel Taschenbergpalais
- Parkhaus Hilton Dresden
- Parkplatz Altmarkt
Häufige Fragen zum Dresdner Zwinger
Wer erbaute den Dresdner Zwinger?
Der Dresdner Zwinger wurde zwischen 1710 und 1733 unter Kurfürst Friedrich August I. (August der Starke) errichtet. Maßgeblich beteiligt waren der Landesbaumeister Matthäus Daniel Pöppelmann und der Bildhauer Balthasar Permoser.
Welche Museen befinden sich im Dresdner Zwinger?
Im Dresdner Zwinger befinden sich die Gemäldegalerie Alte Meister, die Porzellansammlung und der Mathematisch-Physikalische Salon. Diese Sammlungen werden von den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden betreut.
Kann man im Zwinger Räumlichkeiten für Veranstaltungen mieten?
Ja, der Dresdner Zwinger bietet verschiedene Räumlichkeiten wie den Marmorsaal, das Nymphenbad und den Wallpavillon zur Miete für Empfänge, Konzerte und Ausstellungen an. Jede Lokalität hat spezifische Kapazitäten und Nutzungsbedingungen.
Sind die Gartenanlagen des Zwingers öffentlich zugänglich?
Ja, die Außenanlagen des Zwingers mit Park und Teich sind jederzeit frei zugänglich, und es wird kein Eintrittsgeld erhoben. Besucher können die barocke Gestaltung und den Blick von den Balustraden genießen.
Wie erreicht man den Dresdner Zwinger mit öffentlichen Verkehrsmitteln?
Vom Dresdner Hauptbahnhof aus kann der Zwinger mit Buslinien und Straßenbahnen der Dresdner Verkehrsbetriebe AG erreicht werden (Haltestellen: Postplatz und Theaterplatz). Alternativ ist ein etwa zehn- bis fünfzehnminütiger Fußweg durch die Innenstadt möglich.
Monographien Dresden
Reclams Städteführer Architektur und Kunst, Dresden
(von Barbara Borngässer und Susanne Jaeger)
Im reisepraktischen Reclam-Format findet der Leser alles Wesentliche für Individualreisen nach Dresden. Neben einem historischen Abriss sind insbesondere die Darstellung der wichtigsten Profan- und Sakralbauten, Museen und Denkmäler und Besichtigungsvorschläge, sowie die zahlreichen Abbildungen, Stadtteilpläne und Grundrisse hilfreich für Besichtigungen in Dresden.
August der Starke: Kurfürst, König, Kavalier
von Reinhard Delau
Ausführliches Porträt über Sachsens „Sonnenkönig“ August der Starke. Beleuchtet wird der Weg zu seiner unerwarteten Kurschaft in jungen Lebensjahren und der Erhalt der Regentschaft als Polenkönig im Alter von 27 Jahren, woraufhin sein Ehrganz Sachsen zu Glanz und Gloria verhalf. Seine Erfolge beruhen auf seinem großartigen Architekturverständnis als prunkvoller Herrscher.
Matthäus Daniel Pöppelmann: Der Dresdner Zwinger – Vom Festbau zum Museum
von Harald Marx
Auf 116 handlichen Seiten wird die historische Entwicklung des Zwingers in ihren Etappen begleitet und kurzweilig-informativ verfolgt der Leser die Etappen seit dem Festbau bis zum heutigen Museum.
Reiseführer Dresden
Dresden: MERIAN momente – Mit Extra-Karte zum Herausnehmen
von Bern Wurlitzer und Kerstin Sucher
Umfassender MERIAN Reise-Guide, der neben den zahlreichen klassischen Attraktionen, die Dresden zu bieten hat erfreulicherweise neue Blickwinkel für Erkundungstouren anbietet. Die Dresdner Sehenswürdigkeiten werden kompakt und übersichtlich dargestellt. Aber auch „grünes Reisen“, Sparangebote, Restaurant-Tipps und Informationen zum Dresdner Umland sind zu finden. Plus: herausnehmbarer Faltplan mit Liniennetz der DVB
Dresden. Zeit für das Beste: Highlights, Geheimtipps, Wohlfühladressen
von Katharina Rögner und Ernst Wrba
Kleiner, handlicher Dresden-Guide, welcher sowohl die Attraktionen von Dresden und der Umgebung in ansprechender Weise präsentiert. Bietet sich insbesondere als Appetithappen für eine Reise nach Dresden und weckt die Lust zum Entdecken! Beim Einsatz vor Ort ist die Aufteilung der Inhalte nur bedingt hilfreich und es gibt bessere Karten in anderen Reiseführern über Dresden.
Marco Polo Reiseführer Dresden, Sächsische Schweiz
von Angela Stuhrberg
Wer nicht nach Dresden reisen möchte, der wird mit diesem Marco Polo Reiseführer im Taschenformat bestens über Dresden und die Sächsische Schweiz informiert. Tolle Fotos vermitteln eine Live-Atmosphäre und praktische Insider-Tipps in Rubriken wie „Am Abend“, „Stadtspaziergänge“, „Mit Kindern unterwegs“ und viele mehr sind auch vor Ort nützlich. Dank der hilfreichen beigelegten Karte, die in einer Plastiktasche den Witterungsbedingungen trotzt, eine klare Dresden Reiseführer Kaufempfehlung!
Vis-à-Vis Dresden
von Gerhard Bruschke
Reiseführer über Dresden mit tauffrischen und aktuellen Informationen – in dieser Auflage gültig auch für 2015 -, der insbesondere dadurch glänzt, dass er zu den Reiseführern zählt, die die besten Routenbeschreibungen vorweisen können. So findet auch der Ortsunkundige jede Sehenswürdigkeit ohne umständlich zu suchen oder im Kreis zu laufen.
Baedeker Reiseführer Dresden: mit großem Cityplan
von Rainer Eisenschmid, Dr. Madeleine Reincke und Christoph Münch
Bereits in der 13. Auflage erschienen, bietet der Baedeker Reiseführer Dresden vorrangig aktuelle Informationen und weiß als Guide für Dresden jene Orte, an denen Wellness, Picknick oder romantische Momente erlebt werden können. Ganz klar: Auch die sächsischen Traditionen haben Ihren Platz gefunden. Großes Plus: Der große Cityplan Dresden zum Herausnehmen!
Dresden entdecken. Der Stadtführer für Kinder
von Matthias Stresow
Dieser Kinder Reiseführer für Dresden weiß durch kindgerechte Beschreibungen und Illustrationen besonders die kleinen Dresden-Entdecker anzusprechen. Ganz toll sind die eingebauten Rätsel, die die Kinder auf Trab halten. Aber auch Eltern deren Kinder noch nicht lesen können finden in diesem kleinen Büchlein tolle Anregungen für anregende Familienentdeckungen in Dresden.
Bildbände Dresden
Highlights Dresden: Die 50 Ziele, die Sie gesehen haben sollten
von Peter Hirth, Ulrike Steinbeck
Dieser Bildband erlaubt es den Dresdner Zwinger und erwartungsgemäß noch einige weitere Highlights vom „Elbflorenz“ Dresden, wie z.B. die Frauenkirche oder die Brühlsche Terrasse zu bestaunen, ohne zwingend vor Ort gewesen zu sein. Neben einigen Hotelempfehlungen weiß der Bildband insbesondere dadurch zu gefallen, dass er die Viertel Dresdens in ihrem eigenen Charme einzufangen weiß.
Dresden – Stolze Barockstadt an der Elbe
von Erst Wrba und Ernst und Kerssenbrock
In über 175 Bildern wird sich vom Elbtal und Umgebung bis hin zu den barocken Sehenswürdigkeiten der Stadt an der Elbe genähert. Ganz nebenbei wird mit kleinen, lesenswerten Infos die Stadt Dresden selbst repräsentiert – eignet sich ideal als Geschenkband.
Farben des Verfalls: Vergessene Orte zwischen Dresden und Meißen
von Burkhard Schade
Fotografien als „Film“ bietet der Fotograf dieses Bildbands, der in Dresen und Umgebung heimisch ist. Er zeigt Vergängliches, Vergessenes und Geheimnisvolles und weiß beeindruckende Motive im richtigen Licht und Winkel abzulichten. Beeindruckende Sammlung von Eindrücken!
Dresden von 1920 bis 1989: Dresdner öffnen ihre Fotoalben
von Jürgen Richter
Auf 200 Seiten findet der Betrachter Einblicke in das Dresden des vergangenen Jahrhunderts. Auf zahlreichen Fotos aus den Schatzkästen Dresdner wird beginnend den Goldenen Zwanzigern bis hin zur Wende 1989 die Entwicklung der Stadt auf ungefähr 1.500 Fotos dokumentiert. Ein Muss für Dresden-Liebhaber, aber nicht nur jene!
Zwinger Dresden Hotel Angebote
Besuchen Sie das wunderschöne Dresden und nutzen Sie unsere Hotel Angebote! Genießen Sie den Gebäudekomplex mit Gartenanlagen am Zwinger Dresden oder eines der zahlreichen kulturellen Veranstaltungen oder Gala-Konzerte, die im Dresdner Zwinger stattfinden. Lassen Sie den Tag mit einem gelungenen Abendessen und einer komfortablen Übernachtung in der Nähe der Sehenswürdigkeit ausklingen! Nicht zuletzt bietet die Stadt Dresden und seine Umgebung zahlreiche weitere Entdeckungsmöglichkeiten, die eine Reise wert sind. Unsere beliebten Hotel Angebote nahe dem Zwinger Dresden – jetzt online buchen!
Die Möglichkeiten nahe dem Zwinger eine Übernachtung zu finden sind zahlreich. Zudem gibt es für jeden Geldbeutel eine passende Bleibe, sei es für eine oder mehrere Nächte. Weit mehr als 100 Hotels können direkt gesucht und gebucht werden: Dennoch verdienen 3 Hotels das Prädikt „besonders empfehlenswert“ und sollen nachfolgend kurz vorgestellt werden.
Luxuriös – Heinrich-Schütz-Residenz
Das 5-Sterne-Hotel möchte dem Besucher einen perfekten Aufenthalt gestalten und widmet sich mit seinen Angeboten und seinem Personal insbesondere Angeboten der Entspannung für seine Gäste. So findet der Besucher einen Wellness und Sauna-Bereich vor. Die Sauna kann dabei jederzeit ohne zusätzliche Kosten genutzt werden. Besonderes Highligt ist die Gartenterrasse mit anliegendem Dachgarten, welche der Unterkunft eine besondere Note verleiht. Die Zimmerausstattung entspricht gehobenen Ansprüchen und Ruhe ist den Gästen garantiert, da das Hotel über schallisolierte Fenster verfügt.
Mobil – Aparthotel am Schloss
Zwischen Frauenkirche und Zwinger gelegen befindet sich dieses kleine 4-Sterne-Schmuckstück und bietet seinen Gästen neben ruhigen Zimmern – die Fenster sind mit einem Lärmschutz versehen – und einem hoteleigenen Parkplatz die Möglichkeit die Dresdner Altstadt und das Elbufer zu erkunden. Dabei können die Gäste die Umgebung sowohl zu Fuß wie auch per Fahrrad entdecken – ein Radverleih im Hotel ermöglicht dies problemlos. Auch an die Rollstuhlfahrer wurde gedacht und einige Apartments erfüllen deren Bedürfnisse.
Für Sparfüchse – ibis Budget Dresden City
Nur wenige Steinwürfe vom Zwinger und inmitten der Dresdner Altstadt befindet sich diese Unterkunft, die zur Kette der „Accor Hotels“ gehört. Gäste können rund um die Uhr einchecken und dabei den Luxus der abschließbaren Hotelgarage nutzen. Dank Internetempfang, der täglich kostenlosen Tageszeitung und dem unmittelbaren Zugang zum Dresdner Altmarkt wird kein Ereignis der Welt und in Dresden verpasst. Das Hotel ist ideale Ausgangs- und Einkehrpunkt für nächtliche Unternehmungen!