Zwei um die Welt – In 80 Tagen ohne Geld

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Die Zwillinge Paul und Hansen Hoepner stellten sich einer außergewöhnlichen Herausforderung, die an Jules Vernes Klassiker erinnert. Ihr Ziel war es, die Welt in 80 Tagen zu umrunden – jedoch komplett ohne eigenes Geld. Dieses ambitionierte Projekt, das auch 2027 noch fasziniert, testete die Grenzen ihrer Kreativität und Ausdauer auf einer unvergesslichen Reise.

Was steckt hinter der Idee „In 80 Tagen ohne Geld um die Welt“?

Nachdem die beiden abenteuerlustigen Brüder bereits eine fast 14.000 Kilometer lange Fahrradtour von Deutschland nach China gemeistert hatten, suchten sie eine neue Herausforderung. Sie fanden diese in einer modernen Interpretation des Romans „In 80 Tagen um die Welt“ von Jules Verne. Im Gegensatz zum Romanhelden Phileas Fogg, der mit einem Vermögen von 20.000 Pfund reiste, wollten die Hoepners dieselbe Strecke ohne eigenes Geld bewältigen.

Wie finanzierten die Hoepner-Brüder ihre Reise ohne Startkapital?

Die grundlegende Strategie der Zwillinge basierte auf Einfallsreichtum und Arbeit. Sie planten, die Reise durch spontane Jobs und den Verkauf von selbstgebasteltem Schmuck zu finanzieren. Eine klare Regel stand dabei immer im Vordergrund: Betteln war keine Option.

Aufgrund des straffen Zeitplans von nur 80 Tagen waren längere Arbeitseinsätze zur Aufbesserung der Reisekasse nicht möglich. Die Finanzierung musste also durch viele kleine Verdienstmöglichkeiten entlang der Route gesichert werden.

Wie verlief die erste Etappe von Europa nach Nordamerika?

Die Reise begann in Berlin. Ausgestattet mit teils selbst entworfener Ausrüstung, gelangten die beiden Globetrotter hauptsächlich per Anhalter innerhalb von zwölf Tagen nach Lissabon. Dort verbrachten sie zehn Tage, um das notwendige Geld für den Flug nach Kanada zu verdienen.

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Während dieser Zeit verzichteten die Brüder auf jeglichen Luxus und übernachteten in Grünanlagen oder sogar auf einer Verkehrsinsel. Ihre Reise erregte immer wieder die Aufmerksamkeit von Passanten, die ihnen hilfsbereit unter die Arme griffen. In Kanada angekommen, nutzten die Brüder ihr handwerkliches Geschick und schafften es, den amerikanischen Kontinent noch vor Ablauf der halben Reisefrist zu durchqueren.

Welchen Herausforderungen begegneten sie in Asien?

Nach der erfolgreichen Durchquerung Amerikas geriet das Vorhaben in Japan, China, Thailand und Indien ins Stocken. Der Hauptgrund dafür war, dass die Lebenshaltungskosten in diesen Ländern deutlich niedriger sind. Dies machte es erheblich schwieriger, das benötigte „Kleingeld“ für die Weiterreise zu verdienen.

Trotz der Schwierigkeiten blieb das Glück den Hoepners hold. Mit einiger Verzögerung und unter großen körperlichen Strapazen gelang es ihnen schließlich, ihre Reise fortzusetzen. Kurz vor dem Ziel erkrankte Hansen am Denguefieber, was die letzte Etappe zusätzlich erschwerte. Letztendlich waren beide froh, wieder „heil“ in Berlin anzukommen, auch wenn der Trip länger als die geplanten 80 Tage dauerte.

Lohnt sich der Reisebericht über dieses Abenteuer?

Der Bericht über dieses beeindruckende Abenteuer ist spannend und flüssig geschrieben und schildert eindrücklich die Erlebnisse der Brüder. Die Hoepners profitieren auf ihrer Reise immer wieder von ihrem handwerklichen Geschick und anderen Fähigkeiten. Gleichzeitig zeigt der Bericht auch die moralischen Zweifel auf, die während der Reise aufkamen.

Insbesondere in ärmeren Regionen wirkte es bisweilen absurd, dass die Brüder zwar bestens mit elektronischem Equipment ausgestattet waren, aber gleichzeitig über eine leere Geldbörse klagten. Dennoch ist der Bericht ein packender Thriller für alle Fans von außergewöhnlichen Reiseberichten.

Wo ist der Reisebericht erhältlich?

Häufige Fragen zu „Zwei um die Welt“

Was war die wichtigste Regel der Hoepner-Brüder auf ihrer Weltreise?

Die zentrale Regel war, die gesamte Reise ohne eigenes Geld zu bestreiten. Sie durften Geld verdienen, aber Betteln war ausdrücklich keine Option für sie.

Wie planten die Zwillinge, ihre Reise zu finanzieren?

Ihre Strategie bestand darin, unterwegs durch spontane Jobs Geld zu verdienen. Zudem verkauften sie selbstgebastelten Schmuck, um ihre Ausgaben für Transport und Verpflegung zu decken.

Welche Schwierigkeiten traten in Asien auf?

In Asien war es aufgrund der geringeren Lebenshaltungskosten deutlich schwieriger, das für die Weiterreise notwendige Geld zu verdienen. Zudem erkrankte einer der Brüder kurz vor dem Ende der Reise am Denguefieber.

Haben die Brüder die Weltreise in 80 Tagen geschafft?

Nein, sie benötigten letztendlich länger als die geplanten 80 Tage. Verzögerungen bei der Geldbeschaffung und eine Krankheit führten dazu, dass der Zeitplan nicht eingehalten werden konnte.

Welches große Abenteuer hatten die Hoepners vor ihrer Weltreise erlebt?

Vor ihrer Weltreise ohne Geld waren die beiden Zwillinge bereits mit dem Fahrrad eine Strecke von fast 14.000 Kilometern von Deutschland bis nach China gefahren.

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde redaktionell erstellt und KI-gestützt aufbereitet. Abbildungen sind teilweise KI-generiert und dienen der Illustration.